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Eisenhut
Eisenhüte hatten bereits eine lange Erfolgsgeschichte hinter sich, als es in der 2. Hälfte des 15. Jahrhundert "in" wird, die Krempe zu verlängern und mit zwei Sehschlitzen auszustatten. Dadurch erhält man auf der einen Seite einen guten Schutz von Schlägen und Angriffen von oben, hat jedoch kein Visier sondern schiebt dem Helm einfach ein wenig in den Nacken, wenn man mehr sehen muss. In Schweizer Zeughäusern trifft man diese Form relativ häufig an und auch auf Abbildungen ist der Eisenhut mit Sehschlitzen ein gängiger Helm für Knechte, die nicht so modisch sind wie ihre schallertragenden Anführer.
Unser Helm besitzt ein Lederinlay und ist aus einem Stück getrieben.
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